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Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) erstellen
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So funktioniert der Generator

Verfasst von Marcel Milewski
Zuletzt aktualisiert am: 25.07.2025
Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
1. Was ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist eine rechtlich bindende Vereinbarung zwischen Verantwortlichem (z. B. Websitebetreiber) und Auftragsverarbeiter (z. B. Hosting- oder Marketingdienstleister). Er regelt, wie personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet werden und stellt sicher, dass die Vorgaben der DSGVO eingehalten werden.
2. Wer benötigt einen AVV?
Ein AVV ist immer dann erforderlich, wenn ein Unternehmen personenbezogene Daten nicht selbst verarbeitet, sondern dafür externe Dienstleister einsetzt. Typische Beispiele sind Cloud-Anbieter, E-Mail-Marketing-Tools, Zahlungsdienstleister oder externe Buchhalter.
Sie sind sich nicht sicher, ob Sie einen AV-Vertrag für Ihre Kunden benötigen?
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3. Warum ist ein AVV wichtig?
Ohne AVV liegt ein Datenschutzverstoß vor, der mit hohen Bußgeldern geahndet werden kann. Der Vertrag schützt beide Parteien: den Verantwortlichen vor Haftungsrisiken und den Auftragsverarbeiter durch klare Regelungen zu Rechten und Pflichten.
4. Welche Inhalte muss ein AVV haben?
Die DSGVO schreibt bestimmte Pflichtinhalte vor, unter anderem:
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Art und Zweck der Verarbeitung
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Dauer der Verarbeitung
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Art der Daten und Kategorien betroffener Personen
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technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)
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Regelungen zu Unterauftragnehmern
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Rechte und Pflichten des Verantwortlichen
Mit unserem AVV-Generator erhalten Sie einen vollständigen Auftragsverarbeitungsvertrag ohne fehlende Pflichtangaben – optional mit Überprüfung und Haftungsübernahme.
5. Pflichten des Auftragsverarbeiters
Der Auftragsverarbeiter muss gewährleisten, dass die Daten ausschließlich nach Weisung des Verantwortlichen verarbeitet werden. Außerdem muss er geeignete Sicherheitsmaßnahmen umsetzen, Datenschutzverletzungen melden und bei Anfragen von Betroffenen unterstützen.
6. Rechte des Verantwortlichen
Der Verantwortliche behält die Kontrolle über die Daten. Er darf den Auftragsverarbeiter prüfen, Nachweise verlangen und Weisungen erteilen. Der AVV gibt dem Verantwortlichen damit volle Transparenz über den Umgang mit personenbezogenen Daten.
7. Typische Beispiele für AVV in der Praxis
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Ein Online-Shop nutzt ein externes Fulfillment-Center.
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Ein Coach speichert Kundendaten bei einem Cloud-Anbieter.
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Ein Unternehmen beauftragt eine Agentur mit Newsletter-Versand.
In all diesen Fällen muss ein AVV abgeschlossen werden.
8. Welche Risiken entstehen ohne AVV?
Fehlt ein AVV, drohen Abmahnungen, Bußgelder und Schadensersatzforderungen. Außerdem kann der Verantwortliche seine DSGVO-Pflichten nicht nachweisen. Gerade bei Prüfungen durch Aufsichtsbehörden kann dies schwerwiegende Konsequenzen haben.
9. Wie erstelle ich einen rechtssicheren AVV?
Mit unserem AV-Vertrag-Generator können Auftragverarbeiter einfach einen individuellen AV-Vertrag für ihre Kunden erstellen. Dabei werden alle gesetzlich vorgeschriebenen Inhalte berücksichtigt und an die jeweilige Datenverarbeitung angepasst. So erhältst du schnell und unkompliziert einen rechtssicheren AVV, den du deinen Kunden zur Unterzeichnung bereitstellen kannst.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag
2. Wer benötigt einen AVV?
3. Warum ist ein AVV wichtig?
4. Welche Inhalte muss ein AVV haben?
5. Pflichten des Auftragsverarbeiters
6. Rechte des Verantwortlichen
7. Typische Beispiele für AVV in der Praxis
8. Welche Risiken entstehen ohne AVV?
9. Wie erstelle ich einen rechtssicheren AVV?
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